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Die Integrative Gestalttherapie
 

Zentrale Arbeitsmittel in der Praxis sind das vertrauensvolle Gespräch und die professionelle, therapeutische Beziehung. Darüber hinaus werden verschiedenste Techniken wie kreative Medien, imaginative Techniken, szenischer Ausdruck sowie Körper- oder Bewegungsarbeit in den therapeutischen Prozess miteinbezogen.
 
Die Integrative Gestalttherapie zählt zu den humanistischen Therapiemethoden mit tiefenpsychologischen Wurzeln.

Das Menschenbild ist das eines auf soziale Begegnung und Beziehung ausgerichteten Individuums mit lebenslangen Wachstums- und Lernprozessen. Ungünstige Entwicklungsbedingungen können die Selbst- und Fremdwahrnehmungsfähigkeit sowie Handlungs- und Kontaktfähigkeit nachhaltig stören, was sich z.B. in psychosomatischen Problematiken, psychischen Symptomen oder nicht zufrieden stellenden sozialen Beziehungen äußern kann.
 
Weitere Informationen zur Gestalttherapie:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gestalttherapie
 
http://gestalttherapie.at/gestalttherapie_methode.html

Weitere Informationen zu den in Österreich anerkannten Therapiemethoden: https://www.bmgf.gv.at/cms/home/attachments/5/5/5/CH1452/CMS1143559577254/patienteninformation_psychotherapiemethoden_20141204.pdf

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* Die Integrative Gestalttherapie





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Die wichtigsten Prinzipien der Integrativen Gestalttherapie

Gegenwartsbezug. Der Zeitfokus der Integrativen Gestalttherapie liegt im Hier und Jetzt. Ereignisse in der Vergangenheit sollen dem Erleben zugänglich gemacht werden, die Bearbeitung von Anliegen, Störungen, Problemen kann aber nur in der Gegenwart erfolgen.

Bewusstheit als ganzheitliches Wahrnehmen und Erleben – das, was in einem selbst und in seiner Umwelt vorgeht. Diese Bewusstheit ist die Voraussetzung für einen guten Kontakt zu sich selbst und zu Anderen, dieser ist wiederum die Voraussetzung für Veränderungsprozesse in Sinn von kreativen Erweiterungen unserer Handlungsmöglichkeiten.

Das dialogische Prinzip - arbeiten "auf Augenhöhe". Der/die Therapeut/in ist kein/e übergeordneter Experte/in, sondern begleitet und führt den/die Klienten/in im Prozess der Psychotherapie.
 
Erlebnis und Wachstum. Die Gestalttherapie vermittelt Erlebnisse von aus der Situation entwickelten Experimenten, welche im geschützten Rahmen zum Ausprobieren angeboten werden. Die dabei aufkommenden Erfahrungen, Empfindungen und Bedürfnisse werden wahrgenommen und benannt. Mit diesem bewussten Wahrnehmen und Benennen können in der Situation ablaufende Prozesse erforscht und verstanden werden – ein wichtiger erster Schritt für darauf folgende Veränderungsprozesse.








Stuhl

Beispiel „Der leere Stuhl“:
Bei dieser Technik wird ein leerer Stuhl als Platzhalter für Bezugspersonen eingesetzt, die abwesend und gleichzeitig bedeutsam für den Klienten/die Klientin sind. In einer Art Fantasiegespräch entsteht ein Wechsel von Rede und GegeStuhlnrede, in dem sich die momentan aktive Seite Gehör verschaffen kann. Die ganzheitliche Wahrnehmung dessen, was gerade passiert steht im Vordergrund. Gemeinsam wird versucht, die gerade ablaufenden Prozesse achtsam zu ergründen und zu verstehen.











© Mag.(FH) Andreas Schauer, psychotherapie[at]kabelplus.at, 0680/143 69 99, Praxis Brückengasse, Brückengasse 15, 3340 Waidhofen/Ybbs, Österreich


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